Trainerprofil Michel Doermer


Als Medientrainer ist es auch mein Job, Kunden vielleicht Dinge zu sagen, die sie von Ihren Mitarbeitern niemals hören würden.

Vita

Michel Doermer ist freiberuflicher Kommunikationsberater und Medientrainer. Nach knapp zehn Jahren journalistischer Laufbahn bei Bloomberg TV, NHK und vwd/Dow Jones in London und Frankfurt wechselte er 2011 in die PR. Zunächst arbeitete er bei der internationalen Netzwerkagentur Burson-Marsteller in Frankfurt als stellvertretender Leiter Media Relations, Teamleiter Energie und Director Corporate Communications. 2014 machte er sich selbstständig und gründete die Manufaktur für Strategie und Kommunikation. Seit März 2016 ist er zudem geschäftsführender Gesellschafter von Gallus-Media, einer Videoproduktion mit eigenem TV Studio, das seinen Kunden bei Medientrainings zur Verfügung steht.

Als Kommunikationsberater und Medientrainer hat sich Michel Doermer auf Krisenkommunikation spezialisiert. Neben seiner praktischen Erfahrung durch seine Beratungsaufträge hat er sich in seinem MBA-Studium an der Quadriga Hochschule Berlin auch wissenschaftlich mit dem Thema Krisenvorsorge auseinandergesetzt. Er bietet spezielle Medientrainings für Krisensituationen an. 

Michel Doermer


Gleimstraße 16
60318 Frankfurt
doermer@mfsk.de
017681443197

Website: www.mfsk.de und www.gallus-media.de

Region: Frankfurt am Main

Mein Trainingskonzept

Als Medientrainer bereite ich Kunden auf unterschiedlichste Kommunikationsaufgaben vor. Daher ist ein Medientraining stets vergleichbar mit einem Einzelstück in Maßanfertigung und bedarf einer individuellen Vorbereitung. Der Klassiker unter den Medientrainings ist die Vorbereitung auf Interviews mit Journalisten. Oftmals geht es aber um andere Aufgaben und es lohnt sich auf Details zu achten.

Geht es um ein Interview oder eine Pressekonferenz? Um die Präsentation vor Kunden? Ein Gespräch mit Politikern? Eine Ansprache der Mitarbeiter auf einer Betriebsversammlung? Wird ein neues Produkt vorgestellt, oder aber handelt es sich etwa um einen Produktrückruf oder eine Werksschließung? Welche rhetorischen Kenntnisse und praktischen Erfahrungen hat der Sprecher vorzuweisen? Und, wer ist überhaupt der Sprecher, eine Führungskraft, der CEO oder ein Kommunikationsmanager? Falls es um ein Interview geht, was für ein Journalist stellt Fragen? Kommt er von der Lokalpresse, einer bundesweit verbreiteten Zeitung oder ein Blogger? Einer Nachrichtenagentur oder Fachzeitschrift, vom Fernsehen oder Radio? Und ist es live oder aufgezeichnet? Wird ein O-Ton für einen gebauten Beitrag verwendet oder das ganze Interview ausgestrahlt?

Diese und noch mehr Faktoren berücksichtige ich bei der Vorbereitung und der Durchführung eines Medientrainings. Dabei kommt meinen Kunden meine Expertise als Journalist und als Kommunikationsberater zugute. Einerseits weiß ich, wie Journalisten ticken und Medien arbeiten. Andererseits habe ich Erfahrung in der strategischen Kommunikationsberatung und der Entwicklung von Botschaften.  

Meine Methode

Methodische Grundlagen sind essentiell und kein Widerspruch zu einem maßgeschneiderten Medientraining. Zu den methodischen Grundlagen zählen etwa

  • Message House
  • Botschaftendreieck
  • Antworttechniken
  • Fragetypen erkennen
  • Zielsatzmethodik
  • Körpersprache, Mimik, Gestik

In der Regel gehören zu einem Medientraining ein theoretischer und ein praktischer Teil, wobei der Schwerpunkt auf der Praxis liegt. Dabei werden Interview- oder Vortragssituationen simuliert, mit der Kamera aufgezeichnet und direkt im Anschluss analysiert. 

Meine Kunden

Kunden der Manufaktur für Strategie und Kommunikation: Deutsche Telekom AG, Alstom, Verivox und diverse PR-Agenturen. Zuvor als Medientrainer bei Burson-Marsteller: Accenture, SAP, HP, McDonalds, Heineken, KAO Brands, SCA, Lufthansa, Merck Serono, Uber, Costa Crociere, GSK, Huawei, Johnson Controls, Lloyds Banking Group u.a..